Eigene Buchhaltung oder outsourcen? Rechnen wir's durch.
Trage ein, wie viel Zeit und Geld eure Buchhaltung aktuell intern kostet. Der Rechner vergleicht das live mit den Kosten einer Auslagerung an Digitally Done – inkl. Opportunitätskosten.
Als HTML herunterladenWer macht die Buchhaltung?
Zeitaufwand pro Monat
Buchhaltung, Belege, Lohn, Behördenkram
Wert deiner Zeit
Was du im Kerngeschäft stattdessen erwirtschaften könntest
Software & Lizenzen
Buchhaltungs-/Lohnsoftware, DATEV o. Ä.
Sonstige Kosten
Fortbildung, externe Unterstützung punktuell
Monatliche Kosten Outsourcing
Beispielwert – bitte an euer tatsächliches Angebot anpassen
Wie gerechnet wird: Eigene Kosten = Zeitaufwand × Wert der Zeit + Software + Sonstiges. Bei „Ich mache es selbst" zählt die Zeit als Opportunitätskosten – ökonomisch korrekt, auch wenn kein Geld direkt fließt.
Empfehlung
Outsourcing lohnt sich
405 €
Ersparnis pro Monat
- ✓Eigene Buchhaltung kostet 755 €/Monat (inkl. Zeitwert)
- ✓Outsourcing kostet 350 €/Monat
- ✓15 Std./Monat werden frei für euer Kerngeschäft
Kostenvergleich / Monat
Hochrechnung
Was Unternehmer über Make-or-Buy wissen sollten
Die häufigsten Denkfehler bei der Entscheidung zwischen eigener und ausgelagerter Buchhaltung – und wie du sie vermeidest.
Zeitkosten sind die größte versteckte Last
Unternehmer unterschätzen systematisch, wie viel Zeit Buchhaltung kostet: Belege sortieren, Konten abstimmen, Lohn abrechnen, Behördenpost beantworten. 10–20 Stunden pro Monat sind keine Seltenheit – und diese Zeit fehlt im Kerngeschäft.
Opportunitätskosten richtig ansetzen
Der Wert deiner Zeit ist nicht dein Stundenlohn, sondern was du in dieser Zeit im Kerngeschäft erwirtschaften könntest. Wer als Berater 80 €/Stunde fakturiert, verliert bei 15 Stunden Buchhaltung 1.200 € Umsatzpotenzial – jeden Monat.
Fehlerkosten nicht vergessen
Falsch gebuchte Belege, verpasste Fristen, fehlerhafte Lohnabrechnungen – die Folgekosten (Nachzahlungen, Zinsen, Bußgelder, Steuerberaterkosten für Korrekturen) sind im Rechner nicht enthalten, sprechen aber zusätzlich für professionelles Outsourcing.
Software-Kosten realistisch einschätzen
DATEV, Lexware, Sage oder ähnliche Lösungen kosten 30–150 €/Monat. Hinzu kommen Updates, Schulungen und IT-Support. Wer auf günstige Lösungen setzt, zahlt oft mit mehr Zeitaufwand – ein versteckter Kostentreiber.
Angestellte vs. Inhaber: zwei verschiedene Rechnungen
Macht ein Angestellter die Buchhaltung, zählen Bruttolohn + Lohnnebenkosten (ca. 20–22 %) als Kosten. Macht der Inhaber es selbst, zählen Opportunitätskosten. Beide Szenarien liefert der Rechner – einfach den Modus oben umschalten.
Regelmäßig neu rechnen
Die Entscheidung Make-or-Buy ist keine einmalige Sache. Mit wachsendem Unternehmen steigen Belegvolumen, Komplexität und Zeitaufwand. Was heute noch intern sinnvoll ist, kann in 12 Monaten klar für Outsourcing sprechen.
Häufige Fragen zum Make-or-Buy-Rechner
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Outsourcing-Entscheidungen und Buchhaltungskosten.
Der Rechner sagt: Outsourcing lohnt sich?
Dann lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch ein konkretes Angebot für dein Unternehmen erstellen. Kein Druck, keine Verpflichtung – nur Zahlen, die passen.